Ratgeber

Wärmepumpen von Vaillant

Die Zukunft im Blick

1874 in Remscheid gegründet, beschäftigt Vaillant heute rund 15.000 Mitarbeiter und ist in 60 Ländern der Welt tätig. Bei der Entwicklung seiner umweltschonenden und intelligent vernetzten Heiz-, Lüftungs- und Klimatechnik legt Vaillant den Fokus auf erneuerbare Energien. Denn Nachhaltigkeit gehört zu den Grundwerten des Unternehmens. Es ist seine Mission, für ein besseres Klima zu sorgen – in jedem Zuhause und in unserer Umwelt. Vaillant ist selbst klimaneutral im eigenen Verantwortungsbereich.

Vaillant Wärmepumpen:
Zukunftssichere Wärme für Sie

Sie suchen einen neuen Wärmeerzeuger für Ihre Wohn- oder Gewerbeimmobilie? Hier erfahren Sie, warum Sie mit einer Wärmepumpe von Vaillant eine zukunftssichere Entscheidung treffen. Wir machen Sie mit der ausgereiften Technologie vertraut, erläutern Ihnen, wie eine Wärmepumpe Sie unabhängig von Öl und Gas machen kann und zeigen Ihnen, dass Sie hier die passende Vaillant Wärmepumpe für Ihren Bedarf finden. Los geht’s!

Das Funktionsprinzip von Wärmepumpen

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Wärmepumpen funktionieren wie ein Dampfkochtopf 

Ganz gleich, ob draußen -10 °C oder +20 °C herrschen: Strombetriebene Wärmepumpen „pumpen“ die in der Umwelt gespeicherte Sonnenenergie auf Temperaturen, die wir als angenehm empfinden – im Wohnzimmer oder unter der Dusche im Badezimmer. Denn selbst bei Minustemperaturen enthalten Luft, Erdreich und Grundwasser physikalisch betrachtet noch viel Energie.

Diese Umweltwärme wird von einem Wärmeüberträger (Verdampfer) auf ein flüssiges Kältemittel übertragen, das bei -30 °C siedet und verdampft. Dann setzt der Verdichter das gasförmige Kältemittel so stark unter Druck, dass ausreichend Wärme zur Beheizung Ihres Hauses entsteht. Während der zweite Wärmeüberträger (Verflüssiger) die Wärme an das Heizungssystem überträgt, kühlt das Kältemittel ab. Es verflüssigt wieder und der Kreislauf kann von vorne beginnen. Nach diesem Prinzip funktioniert übrigens auch ein Dampfkochtopf.

Vorteile für Bauherren und Modernisierer:
Besser Wärme ernten als Zukunft verbrennen

Mit einer Wärmepumpe heizen Sie klimafreundlich und zukunftssicher: Strom wird immer grüner und die Erzeugung von CO2 bei der Verbrennung von fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas immer teurer. Außerdem werden die energetischen Anforderungen an Neu- und Altbauten zugunsten des Klimaschutzes fortlaufend verschärft. Mit einer Wärmepumpe erfüllen Sie die Anforderungen des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) nicht nur kurz-, sondern langfristig.

Vorteile von Wärmepumpen

Zusätzlicher Vorteil für Bauherren

Zusätzlicher Vorteil für Modernisierer

Kosten und Förderung von Wärmepumpen:
Damit können Sie rechnen

Anschaffungskosten und Betriebskosten

Dank regelmäßiger Wartung und gleich bleibenden Nutzerverhaltens können Wärmepumpen bis zu 25 Jahre effektiv und wirtschaftlich arbeiten – Erdwärmepumpen im Idealfall sogar bis zu 40 Jahre.

Erschließungskosten

Wärmequelle Luft: Luft/Wasser-Wärmepumpen nutzen die Umgebungsluft und benötigen lediglich Aufstellfläche im Garten bzw. draußen am Haus.

Wärmequelle Erde: Erdwärmepumpen nutzen die im Boden gespeicherte Wärme – je nach Bodenbeschaffenheit und Grundstücksgröße mithilfe einer Erdsonde oder eines Erdkollektors. Die Erdsonde wird nach einer Tiefenbohrung bis zu 100 Meter und mehr senkrecht in die Erde eingebracht. Dies kostet ca. 60 bis 80 Euro pro Bohrmeter und muss von der Bergbehörde und der Unteren Wasserbehörde genehmigt werden.
Der Erdkollektor wird ähnlich einer Fußbodenheizung großflächig verlegt – oder als kompakter Korb in 1,20 bis 1,50 Meter Tiefe. Die Kosten hierfür betragen ca. 10 bis 20 Euro pro Quadratmeter. Weitere Infos zum benötigten Platz finden Sie hier.

Wärmequelle Grundwasser: Eine Wasser/Wasser-Wärmepumpe nutzt die im Grundwasser gespeicherte Wärme. Um diese anzapfen zu können, benötigt die Wärmepumpe einen Saug- und einen Schluckbrunnen: Aus dem einen entnimmt sie Grundwasser, über den anderen führt sie es zurück. Die Kosten für die Brunnenbohrung betragen bei einem typischen Einfamilienhaus ca. 5.000 bis 6.000 Euro. Sofern die Qualität und Quantität des Grundwassers ausreichend sind, können Sie auch bestehende Brunnen nutzen. Die erforderlichen Genehmigungen erteilt die Untere Wasserbehörde.

Hohe Förderung bei Neubau und Modernisierung
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördert Wärmepumpen umfassend:

  • Bei Austausch Ihrer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe erhalten Sie bis zu 50 % Förderung über die BEG EM (Einzelmaßnahme), die Sie vor Installation online beim BAFA beantragen können. Erfahren Sie mehr auf www.vaillant.de (Link: https://www.vaillant.de/heizung/klima-foerderung/foerderung-finanzierung/bafa-forderung-2021/)
  • Bei Neubau, Kauf oder Sanierung zum Effizienzhaus profitieren Sie von zinsgünstigen Krediten und / oder (Tilgungs-) Zuschüssen. Wichtig: Sie müssen einen Energieeffizienz-Experten hinzuziehen und Ihre Förderung vor dem Kauf oder der Beauftragung von Arbeiten beantragen – bei Wohngebäuden (BEG WG) und Nichtwohngebäuden (BEG NWG). Erfahren Sie mehr auf www.vaillant.de (Link: https://www.vaillant.de/heizung/klima-foerderung/foerderung-finanzierung/kfw-foerderung/)
  • Steuerbonus: Alternativ zur BEG können Sie bis zu 20 % der Kosten Ihrer neuen Wärmepumpe (max. 40.000 Euro) in Ihrer Einkommenssteuererklärung geltend machen – ganz einfach und unkompliziert.

Lohnt sich die Anschaffung einer Wärmepumpe? Auf jeden Fall!
Wärmepumpen tragen zum Klimaschutz bei. Und wenn sie richtig geplant und ausgeführt werden, dann lohnt sich die Anschaffung auch finanziell. Wenden Sie sich deshalb unbedingt an die versierten Berater von Ökoloco, die Ihre Wärmepumpe planen und installieren und Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in Einklang bringen.

Dank regelmäßiger Wartung und gleich bleibenden Nutzerverhaltens können Wärmepumpen bis zu 25 Jahre effektiv und wirtschaftlich arbeiten – Erdwärmepumpen im Idealfall sogar bis zu 40 Jahre.

Erschließungskosten

Wärmequelle Luft: Luft/Wasser-Wärmepumpen nutzen die Umgebungsluft und benötigen lediglich Aufstellfläche im Garten bzw. draußen am Haus.

Wärmequelle Erde: Erdwärmepumpen nutzen die im Boden gespeicherte Wärme – je nach Bodenbeschaffenheit und Grundstücksgröße mithilfe einer Erdsonde oder eines Erdkollektors. Die Erdsonde wird nach einer Tiefenbohrung bis zu 100 Meter und mehr senkrecht in die Erde eingebracht. Dies kostet ca. 60 bis 80 Euro pro Bohrmeter und muss von der Bergbehörde und der Unteren Wasserbehörde genehmigt werden.
Der Erdkollektor wird ähnlich einer Fußbodenheizung großflächig verlegt – oder als kompakter Korb in 1,20 bis 1,50 Meter Tiefe. Die Kosten hierfür betragen ca. 10 bis 20 Euro pro Quadratmeter. Weitere Infos zum benötigten Platz finden Sie hier.

Wärmequelle Grundwasser: Eine Wasser/Wasser-Wärmepumpe nutzt die im Grundwasser gespeicherte Wärme. Um diese anzapfen zu können, benötigt die Wärmepumpe einen Saug- und einen Schluckbrunnen: Aus dem einen entnimmt sie Grundwasser, über den anderen führt sie es zurück. Die Kosten für die Brunnenbohrung betragen bei einem typischen Einfamilienhaus ca. 5.000 bis 6.000 Euro. Sofern die Qualität und Quantität des Grundwassers ausreichend sind, können Sie auch bestehende Brunnen nutzen. Die erforderlichen Genehmigungen erteilt die Untere Wasserbehörde.

Hohe Förderung bei Neubau und Modernisierung
Die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) fördert Wärmepumpen umfassend:

  • Bei Austausch Ihrer alten Heizung gegen eine Wärmepumpe erhalten Sie bis zu 50 % Förderung über die BEG EM (Einzelmaßnahme), die Sie vor Installation online beim BAFA beantragen können. Erfahren Sie mehr auf www.vaillant.de (Link: https://www.vaillant.de/heizung/klima-foerderung/foerderung-finanzierung/bafa-forderung-2021/)
  • Bei Neubau, Kauf oder Sanierung zum Effizienzhaus profitieren Sie von zinsgünstigen Krediten und / oder (Tilgungs-) Zuschüssen. Wichtig: Sie müssen einen Energieeffizienz-Experten hinzuziehen und Ihre Förderung vor dem Kauf oder der Beauftragung von Arbeiten beantragen – bei Wohngebäuden (BEG WG) und Nichtwohngebäuden (BEG NWG). Erfahren Sie mehr auf www.vaillant.de (Link: https://www.vaillant.de/heizung/klima-foerderung/foerderung-finanzierung/kfw-foerderung/)
  • Steuerbonus: Alternativ zur BEG können Sie bis zu 20 % der Kosten Ihrer neuen Wärmepumpe (max. 40.000 Euro) in Ihrer Einkommenssteuererklärung geltend machen – ganz einfach und unkompliziert.

Lohnt sich die Anschaffung einer Wärmepumpe? Auf jeden Fall!
Wärmepumpen tragen zum Klimaschutz bei. Und wenn sie richtig geplant und ausgeführt werden, dann lohnt sich die Anschaffung auch finanziell. Wenden Sie sich deshalb unbedingt an die versierten Berater von Ökoloco, die Ihre Wärmepumpe planen und installieren und Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit in Einklang bringen.

Luft, Erde oder Grundwasser:
Erschließen Sie es mit Vaillant Wärmepumpen

Wärmequelle Luft

Luft/Wasser-Wärmepumpen nutzen die Wärme der Umgebungsluft – selbst Außentemperaturen bis zu -25 °C sind für die Wärmegewinnung noch ausreichend. Alles, was Sie dafür benötigen, ist Aufstellfläche für die Außeneinheit am Haus.

Luft/Wasser-Wärmepumpe: aroTHERM plus
Die komplett außen aufgestellte Wärmepumpe aroTHERM plus benötigt nur 0,5 m2 Stellfläche im Garten. Sie ist das leiseste Gerät ihrer Klasse, was sie für Wohngebiete prädestiniert. Die aroTHERM plus liefert Ihnen Heiz- und Warmwasserkomfort über Heizwasserleitungen ins Haus. Mit bis zu 75 °C Heizungsvorlauftemperatur ist sie besonders für die Modernisierung geeignet. Bei entsprechender Auslegung profitieren Sie im Sommer von der integrierten Kühlfunktion.

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Wärmequelle Erde (Sole)

Sole/Wasser-Wärmepumpen nutzen die im Boden gespeicherte Wärme. Ab ca. 1 Meter Tiefe herrschen dort schon Temperaturen von 7 und 12 °C. Und da diese konstant sind, erreicht die Wärmepumpe eine hohe Effizienz – besonders in Kombination mit einer Erdsonde, die sehr tief in die Erde gelassen wird. Alternativ können Sie auch einen Erdkollektor oder Erdwärmekörbe nutzen. Wärmeträger ist bei allen Kollektoren frostsichere Sole.

Sole/Wasser-Wärmepumpe geoTHERM perform
Die leistungsstarke aroTHERM perform ist besonders hochwertig, langlebig und betriebssicher und mit bis zu 65° C Vorlauftemperatur besonders für Austausch älterer Erdwärmepumpen geeignet. Dank sehr guter Leistungswerte steigert sie deren hohe Effizienz nochmals – zugunsten geringer laufender Heizkosten.

Wärmequelle Wasser

Wasser/Wasser-Wärmepumpen nutzen das 8 bis 12 °C warme Grundwasser: Sie entnehmen es aus einem Saugbrunnen und führen es über einen Schluckbrunnen in den natürlichen Kreislauf zurück. Aufgrund der konstant hohen Temperatur von Grundwasser sind Wasser/Wasser-Wärmepumpen ganzjährig sehr effizient. Idealerweise liegt es maximal 15 Meter tief, um hohe Stromkosten der Brunnenpumpe zu vermeiden.

Wasser/Wasser-Wärmepumpe flexoTHERM exclusive
Die Premiumpumpe flexoTHERM exclusiv ist Sole/Wasser-Wärmepumpe, die Sie mit dem Modul fluoCOLLECT als hoch effiziente Wasser/Wasser-Wärmepumpe nutzen. Sie ist intelligent vernetzbar – zum Beispiel mit einer Photovoltaik- oder Solaranlage – und kombinierbar mit Speichern von 300 bis 2.000 Litern Inhalt für höchsten Warmwasserkomfort.

Alle Wärmepumpen von Vaillant auf einen Blick

FAQ

Muss bei Wärmepumpen an sehr kalten Tagen mit zweistelligen Minusgeraden nachgeheizt werden?
Das ist bei Luft/Wasser-Wärmepumpen der Fall – jedoch höchstens 2 % der Betriebszeit. Sie sind mit einem Elektroheizstab ausgestattet, der das Heizwasser im Notfall erwärmt. Das ist wirtschaftlicher, als die Wärmepumpe größer zu dimensionieren.

Wasser/Wasser- und Sole/Wasser-Wärmepumpen haben eine höhere Effizienz und sind daher besser geeignet, um auch an sehr kalten Tagen die benötige Wärme zu liefern – insbesondere in Kombination mit einer Fußbodenheizung bzw. bei genügend Heizkörperfläche im Haus. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kombiniert seine Wärmepumpe mit Solarthermie und speichert die Solarenergie in einem Pufferspeicher.

Können Wärmepumpe auch kühlen?
Wärmepumpen können das Haus auch kühlen – außer, es sind herkömmliche Heizkörper installiert.

Luft/Wasser-Wärmepumpen ermöglichen bei entsprechender Auslegung eine aktive Kühlung. Dabei wird der Prozess der Wärmepumpe umgekehrt und die warme Luft der Räume an die Umgebung abgegeben. Auf diese Weise kann die Raumtemperatur um bis zu 3 °C reduziert werden. Da die Wärmepumpe bei der Kühlung in Betrieb ist, entstehen Stromkosten.

Wer besonders effektiv kühlen möchte, nutzt dafür nicht die Fußbodenheizung, sondern einen Gebläsekonvektor. Dieser erzeugt mithilfe von kaltem Wasser kühle Luft, die vom integrierten Ventilator in den Raum geblasen wird. Er kann aber nur mit Luft/Wasser-Wärmepumpen kombiniert werden.

Wasser/Wasser- und Sole/Wasser-Wärmepumpen kühlen passiv in Kombination mit einer Fußbodenheizung. Sie geben die überschüssige Wärme aus den Räumen an das Grundwasser bzw. an die Sole ab. Da sie dabei nicht in Betrieb sind, verursacht die passive Kühlung keine Betriebskosten. Beachten Sie, dass die Kühlung mit einer Wasser/Wasser-Wärmepumpen von der Unteren Wasserbehörde genehmigt werden muss.

Wie viel Platz benötigen Wärmepumpen?
Luft/Wasser-Wärmepumpen benötigen ca. einen Kubikmeter Raum. Sie können sie innerhalb und außerhalb des Hauses aufstellen – und sowohl als auch. Denn die sogenannten Split-Wärmepumpen bestehen aus einer Außen- und einer Inneneinheit: Die Außeneinheit nimmt die Umgebungsluft auf, erwärmt sie und gibt sie dann an die Inneneinheit ab.

Wasser/Wasser-Wärmepumpen benötigen zusätzlich zur Gerätestellfläche genügend  Grundstücksfläche für einen Schluck- und einen Saugbrunnen, um das Grundwasser als Wärmequelle nutzen können.

Sole/Wasser-Wärmepumpen benötigen neben der Gerätestellfläche ein geeignetes Grundstück für die Erdsonde oder Erdkollektoren. Da die Erdsonde senkrecht in die Erde eingelassen wird, ist sie besonders für kleinere Grundstücke geeignet. Erdkollektoren dagegen werden horizontal in etwa 1,5 Metern Tiefe schlangen- und mäanderförmig im Erdreich verlegt. Sie benötigen eine unbepflanzte und unbebaute Fläche, die ca. doppelt so groß ist wie die Wohnfläche Ihres Hauses – so die Faustregel. Alternativ können Sie auch Erdwärmekörbe nutzen. Diese haben ca. 2 Meter Durchmesser und werden in eine bis zu 4 Meter tiefe Gruben eingelassen.

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