Informationen zur SHK Prüfung

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SHK Prüfung – was Azubis alles wissen sollten

Die SHK Prüfung stellt für Auszubildende zum Anlagenmechaniker SHK sozusagen den Schlusspunkt ihrer 3 ½ dauernden Ausbildungszeit dar. Und in Zeiten der modernen Heizungs- und Klimatechnik haben sich natürlich auch die Prüfungsanforderungen geändert. Seit dem 1. August 2016 gilt in Deutschland eine neue Ausbildungsverordnung, welche eine gestreckte Gesellenprüfung vor sieht. Was das genau ist und welche Dinge Sie als Azubi dabei beachten sollten, erfahren Sie bei uns.

Die SHK Prüfung legt den Grundstein für Ihr weiteres, berufliches Vorankommen. Nach einer erfolgreich absolvierten Gesellenprüfung als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizung- und Klimatechnik stehen Ihnen viele Möglichkeiten offen. Auch eine Karriere bei ökoloco mit interessanten Herausforderungen ist möglich.

Wissenswerte Informationen rund um das Thema SHK Prüfung

Die SHK Prüfung ist sozusagen der krönende Abschluss Ihrer Ausbildung zum Anlagenmechaniker für Sanitär-, Klima- und Heizungstechnik. Nach bestandener Prüfung können Sie ins Berufsleben starten und sich vielleicht auch einen interessanten Job bei ökoloco sichern. Wir verraten Ihnen, auf was es bei einer Gesellenprüfung alles ankommt, wie es mit den Prüfungskosten aussieht und wie eine gute Prüfungsvorbereitung aussieht.

Informationen, Fragen und Tipps rund um die SHK Prüfung

Die SHK Prüfung bildet das Ende Ihrer Ausbildungszeit zum Anlagenmechaniker SHK. Eine erfolgreich bestandene Gesellenprüfung heißt, Sie können ins Berufsleben starten
– vielleicht auch bei ökoloco.

Wie ist die Prüfung aufgeteilt?

Die SHK Prüfung gliedert sich in 2 Teile, die jeweils einen unterschiedlichen Anteil an der Gesamtnote haben. So wird das Ergebnis aus der Gesellenprüfung 1, welche an Stelle der früheren Zwischenprüfung erfolgt, mit 30 Prozent zur Gesamtnote gezählt. Die Gesellenprüfung 2, welche also die Abschlussprüfung darstellt, hat eine Gewichtung von 70 Prozent.

Ziel der neu gestalteten SHK Prüfung ist es, die Leistungsbereitschaft der Lehrlinge konstant auf einem hohen Niveau zu halten. Und das von Beginn der Ausbildungszeit an. Immerhin fließt Teil 1 bis zu 30 Prozent in die Endnote ein, sodass eine erste gelungene Prüfung für Sie eine gute Ausgangsbasis für eine erfolgreich abgeschlossene Lehre schafft.

In welche Teile gliedert sich die Prüfung?

Eine SHK Prüfung setzt sich aus insgesamt 2 Teilen zusammen:

  • Gesellenprüfung 1
    – ersetzt die frühere Zwischenprüfung
    macht 30 Prozent der Gesamtnote aus

  • Gesellenprüfung 2
    – ist die eigentliche Abschlussprüfung
    – macht 70 Prozent der Gesamtnote aus

War es früher noch üblich, eine unbenotete Zwischenprüfung zu absolvieren, so ist heute das Anforderungsprofil deutlich anspruchsvoller. Lehrlinge sollen konstant leistungsbereit bleiben und aus diesem Grund hat Teil 1 der SHK Prüfung die Zwischenprüfung abgelöst. So gilt: Haben Sie bereits im ersten Teil eine gute Note erlangt, so steigen auch Ihre Chancen, die Abschlussprüfung am Ende erfolgreich zu absolvieren.

Was erwartet mich in Teil 1 der Gesellenprüfung?

Wie bereits erwähnt, ersetzt Teil 1 der SHK Prüfung die vormals übliche Zwischenprüfung. Allerdings mit einer wichtigen Ausnahme: das Ergebnis fließt in die Gesamtnote mit ein. Dies war bislang bei der Zwischenprüfung nicht der Fall. Aber, der Zeitpunkt ist gleich geblieben.

Teil 1 der Gesellenprüfung erfolgt zum Ende des 2. Ausbildungsjahres und erstreckt sich über einen Zeitraum von 7 Stunden. Sie steht unter dem Oberbegriff „Versorgungstechnik“ und behandelt inhaltlich die ersten drei Halbjahre der Ausbildung. Die Gesamtzeit der Prüfung teilt sich wie folgt auf:

  • Durchführung der Arbeitsaufgabe an den Prüfungsinstrumenten = 5 Stunden und 50 Minuten

  • schriftliche Bearbeitung von Aufgaben = 60 Minuten

  • situatives Fachgespräch = 10 Minuten

Die Fragen im schriftlichen Tests beziehen sich dabei auf die gestellte Arbeitsaufgabe des praktischen Teils. Die Gewichtung der einzelnen Prüfungsinstrumente obliegt dabei dem Prüfungsausschuss.

Wie sieht Teil 1 der Gesellenprüfung aus?

Sie absolvieren Teil 1 zum Ende Ihres 2. Ausbildungsjahres, und zwar über eine Zeitspanne von insgesamt 7 Stunden. Der Teil 1 steht im Zeichen der Versorgungstechnik und beschäftigt sich mit den Lerninhalten der ersten drei Halbjahre Ihrer Ausbildung.
Folgende Bereiche gibt es bei Teil 1:

  • praktischer Aufgabenteil: 5 Stunden und 50 Minuten

  • schriftlicher Aufgabenteil: 60 Minuten

  • Fachgespräch: 10 Minuten

Teil 1 der SHK Prüfung:

  • als Ersatz für die früher durchgeführte Zwischenprüfung – erfolgt am Ende des 2. Ausbildungsjahres

  • Thema: Versorgungstechnik

  • erstreckt sich über einen Zeitrahmen von 7 Stunden

  • zeitliche Aufteilung: praktisch = 5 Stunden und 50 Minuten, schriftlich = 60 Minuten, Fachgespräch = 10 Minuten

  • wird zu 30 Prozent in die Endnote mit eingerechnet

  • konstante Leistungsbereitschaft wird erwartet

Wie setzt sich Teil 2 der SHK Prüfung zusammen?

Teil 2 der SHK Prüfung besteht aus insgesamt vier Teilbereichen:

  • Kundenauftrag: 15 Stunden (nicht an einem Tag) – praktische Prüfungsorientierung mit Fokus auf den jeweiligen Ausbildungsschwerpunkt

  • Arbeitsplanung 150 Minuten – Erstellung von Montage- und Inbetriebnahme-Plänen – schriftlicher Fragenkatalog mit fachspezifischer Ausrichtung

  • Systemanalyse und Instandhaltung: 90 Minuten – Schaltungsunterlagen und Steuerungsprogramme werden analysiert – Fehlerbehebung

  • Wirtschaft- und Sozialkunde: 60 Minuten – praxisbezogene Aufgaben aus der Wirtschaft und Gesellschaft (immer auf Arbeits- und Berufswelt basierend)

Teil 2 der SHK Prüfung:

  • wird am Ende der 3 ½ Jahre gemacht

  • ist in mehrere Themenbereiche erteilt: Kundenauftrag = 15 Stunden (über 2 Tage verteilt), Arbeitsplanung = 150 Minuten, Systemanalyse und Instandhaltung = 90 Minuten, Wirtschaft – und Sozialkunde = 60 Minuten

Was ist über Teil 2 der Prüfung zu wissen?

Teil 2 der Gesellenprüfung setzt sich laut der Verordnung der SHK Innung ebenfalls aus mehreren Bereichen zusammen:

  • Kundenauftrag

  • Arbeitsplanung

  • Systemanalyse und Instandhaltung

  • Wirtschafts- und Sozialkunde

Der Prüfungsbereich Kundenauftrag umfasst einen Zeitrahmen von 15 Stunden, den Sie natürlich nicht an einem Tag bewältigen müssen. Primär geht es darum, die Fertigkeiten und das Wissen, das Sie in der 3 1/2-jährigen Ausbildung erworben haben, anzuwenden. Das Einsatzgebiet bezieht sich dabei hauptsächlich auf den Ausbildungsschwerpunkt. Auch ein situatives Fachgespräch wird durchgeführt, das maximal 20 Minuten dauert.

Die weiteren Prüfungsbereiche kurz zusammengefasst:

  • Arbeitsplanung: Anfertigung eines Arbeitsplans in den Bereichen Montage und Inbetriebnahme – schriftliche Beantwortung von fachspezifischen Fragen
    – Zeit: 150 Minuten

  • Systemanalyse und Instandhaltung: Auswertung von Schaltungsunterlagen und Steuerungsprogrammen – Feststellung von Fehlerursachen und Behebung von Fehlern
    – Zeit: 90 Minuten

  • Wirtschafts- und Sozialkunde: Beurteilung von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Aspekten aus der Arbeitswelt – Aufgaben sind immer praxisbezogen
    – Zeit: 60 Minuten

Die Gewichtung der Prüfungsbereiche im Überblick:

  • Kundenauftrag = 35 Prozent

  • Arbeitsplanung = 15 Prozent

  • Systemanalyse und Instandhaltung = 10 Prozent

  • Wirtschafts- und Sozialkunde = 10 Prozent

Wann kann ich an der SHK Prüfung teilnehmen?

Es gibt bestimmte Voraussetzungen, die Sie als Lehrling erfüllen müssen, um zur SHK Prüfung zugelassen zu werden:

  • Ausbildungszeit von 3 ½ Jahren (mit Ausbildungsvertrag) – einzige Ausnahme bei diesem Punkt: Die Prüfung kann auf Antrag ein halbes Jahr früher erfolgen – Voraussetzungen: Notendurchschnitt unter 2,5 sowie Bescheinigung überdurchschnittlicher Leistungen seitens des Ausbilders

  • bestandener Teil 1 (vorher als Zwischenprüfung bezeichnet)

  • das vorgeschriebene Betriebsheft wurde ordnungsgemäß geführt

Welche Voraussetzungen muss ich für die SHK Prüfung erfüllen?

Eine entscheidende Voraussetzung ist natürlich, dass Sie als Lehrling eine Ausbildungszeit von 3 ½ Jahren vorweisen können. Prinzipiell ist es auch möglich, die Prüfung bereits nach 3 Jahren abzulegen. Dazu müssen Sie allerdings überdurchschnittlich gute Leistungen, belegt durch den Ausbilder, und einen Notendurchschnitt von unter 2,5 vorweisen können. Sie werden zudem erst zur Prüfung zugelassen, wenn Sie den Teil 1 bestanden haben. Ein weiteres Kriterium ist die ordnungsgemäße Führung eines Betriebshefts, was in den Ausbildungsbedingungen vorgeschrieben ist.

Wie sehen die Voraussetzungen für die Gesellenprüfung aus? Was brauche ich für die Anmeldung?

Sie können die Prüfung nach Ihrer Ausbildungszeit von 3 ½ Jahren ablegen. Ausnahme stellen überdurchschnittliche Leistungen dar, wobei in diesem Fall Ihr Notendurchschnitt unter 2,5 liegen sollte. Dann können Sie die Prüfung auch um ein halbes Jahr vorziehen. Weiter Kriterien, um zur Prüfung zugelassen zu werden:

  • Teil 1 ist bestanden

  • Betriebsheft wurde ordnungsgemäß geführt

  • Nachweis von überbetrieblichen Unterweisungen (nur bei Ausbildungsbetrieben ohne Vollausbildung)

  • letztes Berufsschulzeugnis

  • Ausbildungsvertrag als Kopie

Die Anmeldung zur Prüfung erfolgt durch Ihren Ausbildungsbetrieb, wobei vorab eine Aufforderung seitens Innung, Kreishandwerkerschaft oder Handwerkskammer erfolgt.
Wichtig: 

  • Bringen Sie zur Prüfung in jedem Fall einen gültigen Personalausweis mit!
Animation Handwerker (2)

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Wie melde ich mich zur SHK Prüfung an?

Bei einem bestehenden Ausbildungsverhältnis ist die Anmeldung zur SHK Prüfung denkbar einfach. Der ausbildende Betrieb meldet den Lehrling nach erfolgter Aufforderung seitens der Innung, der Kreishandwerkerschaft oder der Handwerkskammer an. Die Anmeldeformulare werden vom Ausbilder an den Lehrling weitergereicht.

Welche Unterlagen benötige ich für die Anmeldung zur Prüfung?

Folgende Unterlagen sind für die Prüfungsanmeldung wichtig:

  • ordentlich geführte Berichtshefte
  • Prüfungsbescheinigung Teil 1
  • Bescheinigung über überbetriebliche Unterweisungen (falls absolviert)
  • letztes Berufsschulzeugnis
  • Ausbildungsvertrag in Kopie

In Betrieben, die keine Vollausbildung anbieten können oder möchten, werden fehlende Ausbildungselemente extern ergänzt. In diesem Fall spricht man dann von überbetrieblichen Unterweisungen, welche durch den Lehrling nachgewiesen werden müssen. Überbetriebliche Kurse und Lehrgänge finden bei den Kammern, Innungen, Verbänden und Bildungsträgern statt.

  • Bringen Sie zur Prüfung in jedem Fall einen gültigen Personalausweis mit!

Wie gehe ich bei der Anmeldung zur Prüfung vor?

Sie füllen lediglich das Anmeldeformular aus, welches Sie von Ihrem Ausbildungsbetrieb erhalten. Die Aufforderung zur Prüfungsanmeldung erfolgt durch Innung Kreishandwerkerschaft oder Handwerkskammer. Folgende Unterlagen sind für die Prüfung beziehungsweise die Anmeldung wichtig:

  • Prüfungsbescheinigung von Teil 1
  • Nachweis von überbetrieblichen Unterweisungen – falls es sich bei Ihrem Betrieb nicht um einen Vollausbildungsbetrieb handelt
  • letztes Zeugnis der Berufsschule
  • Kopie des Ausbildungsvertrags
  • gültiger Personalausweis

Die Kosten für die Anmeldung zur Prüfung sowie für die erforderlichen Materialien und Werkzeuge zahlt Ihr Ausbildungsbetrieb.

Was muss ich beachten, wenn ich am Prüfungstag erkranke?

Informieren Sie im Krankheitsfall am Tag der Prüfung die Geschäftsstelle des Prüfungsausschuss. Außerdem ist es wichtig, dass Sie in jedem Fall ein ärztliches Attest nachreichen. Ansonsten gilt Ihre Prüfung als nicht bestanden. Konnten Sie die Prüfung aus Krankheitsgründen nicht ablegen, belegt durch ein Attest, so wird sie als nicht abgelegt gesehen. Sie können die Prüfung am nächsten Termin nachholen. Sollten Sie während der Prüfung erkranken, können Sie sich bereits abgeschlossene Leistungen anrechnen lassen. Wichtig: Auch in diesem Fall müssen Sie ein Attest nachreichen.

Krank am Prüfungstag
– was dann?

  • Kontaktieren Sie die Geschäftsstelle des Prüfungsausschusses
  • Gehen Sie zum Arzt und lassen Sie sich ein Attest geben
  • Reichen Sie das Attest beim Prüfungsausschuss ein
  • Kein Attest vorhanden = Prüfung gilt als nicht bestanden

Was kostet mich die SHK Prüfung?

Nichts, denn alle Prüfungskosten werden vom Ausbildungsbetrieb übernommen. Dies schließt auch benötigte Materialien, Werkstoffe und Werkzeuge mit ein, was in § 14 des Berufsbildungsgesetzes (BbiG) festgehalten ist. So setzen sich die Kosten für den Betrieb also aus der Anmeldegebühr und dem Material zusammen. Sie müssen sich in diesem Bereich um nichts kümmern.

Bei Prüfungen kann es auch sein, dass der Prüfungsausschuss die Materialien und Werkzeuge stellt. Sollte dies nicht der Fall sein, erfahren Sie vorab, welche Dinge für die Gesellenprüfung benötigt werden.

Was mache ich, wenn ich am Tag der Prüfung krank bin?

In diesem Fall müssen Sie sich umgehend mit der Geschäftsstelle des Prüfungsausschusses in Verbindung setzen und diese über Ihre Krankheit informieren.Entscheidend ist, dass Sie auch ein Attest einreichen. Dies kann natürlich auch nachgereicht werden. Legen Sie kein ärztliches Attest vor, so wird die Prüfung als nicht bestanden gewertet.

Wichtig für Sie ist, dass die versäumte Prüfung nicht als Versuch gewertet wird. Sie gilt als nicht abgelegt. Sollten Sie während der Gesellenprüfung plötzlich erkranken, so werden bereits abgelegte und vor allen Dingen in sich abgeschlossene Prüfungsleistungen angerechnet. Sie können die versäumte Prüfung dann zum nächsten Prüfungstermin nachholen, zu dem Sie erneut eingeladen werden.

Vorbereitungstipps für eine gelungene Prüfung:

Tipps zu Prüfungsvorbereitung

Wie bereite ich mich am besten auf die Prüfung vor?

  • Erstellen Sie eine Liste mit Lehrbuchvorschlägen, die Sie abarbeiten
  • Frühzeitig mit der Vorbereitung beginnen kann sich auszahlen
  • Ausreichend Schlaf ist wichtig
  • Stress und voreiliges Handeln sind bei der Prüfung fehl am Platz
  • Lehrbuchvorschläge von Ausbilder und Berufsschullehrer einholen
  • beginnen Sie frühzeitig mit der Prüfungsvorbereitung
  • sorgen Sie für ausreichend Schlaf
  • gehen Sie mit Bedacht und Köpfchen an alle Aufgaben heran!

Natürlich gibt es kein Allround-Rezept, was die Prüfungsvorbereitung angeht. Aber, Sie können sich den Weg zur Prüfung mit einigen Tipps erheblich erleichtern und starten bestens vorbereitet in Ihre Gesellenprüfung. Und, dies beginnt schon an Ihrer Berufsschule. Fragen Sie Ihre Ausbilder und Berufsschullehrer nach Lehrbuchvorschlägen oder Trainingsaufgaben. 

SHK-Prüfung Beitragsbild

Einige Literaturempfehlungen, die Ihnen weiterhelfen könnten:

  • Prüfungsvorbereitung aktuell – Zwischen- und Abschlussprüfung, Anlagenmechaniker/-in für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Verlag: Europa Lehrmittel

  • Prüfungsvorbereitung Anlagenmechaniker/-in Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Verlag: Bildungsverlag EINS

  • Prüfungsbuch Anlagenmechaniker SHK, Verlag: HT

  • Prüfungsfragen Sanitär- und Heizungshandwerk – mit Lösungen, Verlag: Vogel

Und, neben dem richtigen Lesestoff, sollten Sie selber auch einige Dinge beherzigen:

  • Fangen Sie rechtzeitig mit der Prüfungsvorbereitung an

  • Schlafen Sie vor der Prüfung ausreichend

  • Stress hat vor und während der Prüfung nichts zu suchen – kräftig durchatmen kann in vielen Situationen helfen!

  • Gehen Sie nicht voreilig an die Aufgaben heran – erst nachdenken, dann handeln!

SHK Prüfung FAQ – was wird häufig gefragt?

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Jan-Philipp Hotze

Geschäftsführer

Sein Ziel ist es jeden Haushalt nachhaltig zu versorgen und dabei zu helfen eine kohlenstoffarme Wirtschaft aufzubauen.
Als Kaufmann mit einem Bachelor in Betriebswirtschaft und einem Master in Energiewirtschaft ist Jan-Philipp Ihr Ansprechpartner rund um das Thema Energie Effizienz.
Fragen können Sie gerne an service@oekoloco.de richten.