Ölheizung

Funktion, Arten, Vorteile und Nachteile

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Ölheizungen gehören neben den Gasheizungen zu den beliebtesten Befeuerungsanlagen in Deutschland. Nach wie vor nutzen etwa 6 Millionen Immobilienbesitzer eine solche Heizung. Auch in heutiger Zeit haben diese Heizungen ihre Daseinsberechtigung, da sie vollkommen unabhängig in Häusern installiert werden können. Im nachfolgenden Ratgeber soll auf die Besonderheiten dieser Heizungsart näher eingegangen werden.

Die Vorteile einer modernen Ölheizung

Moderne Ölheizungen sind sparsam und erreichen eine hohe Wärmeleistung. Diese können ohne Gas- oder Fernwärmeversorger flexibel eingesetzt werden. Nachteilig erweist sich lediglich, dass Sie als Hausbesitzer selbst dafür sorgen müssen, dass immer ausreichend Heizöl in Ihrem Tank zur Verfügung steht. Eine vorausschauende Planung ist daher wichtig. Meistens sind die Ölpreise im Frühling niedriger als zu den übrigen Jahreszeiten.

Grundlagen über Ölheizungen

Moderne Ölheizungen können es durchaus mit anderen Heizungsarten aufnehmen. Sie sind sparsam und erreichen eine hohe Wärmeleistung. Einer der größten Vorteile ist, dass eine Ölheizung überall eingesetzt werden kann. Sie benötigen als Hausbesitzer keinen aufwändigen und wartungsintensiven Gasanschluss oder ein Fernwärmesystem. Dies ist auch einer der Gründe, warum die meisten Ölheizungen in ländlichen Regionen verwendet werden.

Nachteilig erweist sich dagegen, dass Sie als Hausbesitzer selbst dafür sorgen müssen, dass immer ausreichend Heizöl in Ihrem Tank zur Verfügung steht. Hier kommt es auf eine sorgsame Planung an. Wer einen langen und kalten Winter befürchten muss, der sollte sich daher rechtzeitig mit seinem Heizöllieferanten in Verbindung setzen. Ebenso können die Heizkosten minimiert werden, wenn das Heizöl nicht auf dem letzten Drücker, sondern schon in der warmen Jahreszeit bestellt wird. Interessant ist, dass meist zu Beginn des Frühlings die Heizölpreise etwas niedriger sind, da der Winter vorüber ist und viele nicht sofort an ein Auffüllen ihres Tanks denken.

Funktion der Ölheizung:

Ölheizung Beitragsbild

Wie funktioniert eine Ölheizung?

Eine Ölheizung benötigt natürlich Heizöl als Brennstoff. Dieser befindet sich in einem großen Tank, der in aller Regel in einem Kellerraum unweit der Heizungsanlage selbst installiert ist. Vom Öltank wird das Heizöl über ein Leitungssystem zum eigentlichen Brenner gepumpt. Dort gelangt es zu einer Sprühdüse und wird in Brand gesetzt.

Der Brenner einer Ölheizung bezieht seinen Brennstoff aus einem separaten Heizöltank. Über ein Leitungssystem wird das Öl zum Brenner gepumpt und dort in Brand gesetzt. Ein Wärmetauscher erwärmt hierbei das Heizwasser, welches zu den einzelnen Heizkörpern im Haus gelangt.

Über einen Wärmetauscher wird das Heizwasser erwärmt, welches zu den einzelnen Heizkörpern im Haus gelangt. Da es sich um ein geschlossenes Heizungssystem handelt, fließt das abgekühlte Wasser wieder zur Ölheizung zurück.

Der Wärmetauscher erwärmt auch das Wasser in einem Vorratsbehälter, sodass Sie dieses über ein separates Leitungssystem zum Duschen, Baden und Händewaschen verwenden können.

Zu den wichtigsten Komponenten einer Ölheizung gehören

Durch Verbrennen von Heizöl entsteht über den Wärmetauscher die Warmwasseraufbereitung, die zum Heizen und zur direkten Wasserentnahme zur Verfügung steht.

Zu den wichtigsten Komponenten gehören:

Ölheizung kaufen

Ebenso wird über den Wärmetauscher auch das Wasser in einem Vorratsbehälter erwärmt. Dieses kann dann an die Verbraucher zum Duschen, Baden und Händewaschen verwendet werden. Aufgrund der Transportwege über das Leitungssystem sinkt die Temperatur des etwa 90 Grad heißen Wassers bis zu den Versorgern auf 55 bis 60 Grad Celsius.

Die wichtigsten Komponenten einer Ölheizung sind im eigentlichen Kessel untergebracht. Zu dieser sogenannten Unit gehören:

  • der Brenner

  • der Wärmespeicher

  • die Umwälzpumpe

  • der Ausgleichsbehälter

  • der Wärmetauscher

  • die Zirkulationsverrohrung

  • das Wärmeausgabegerät

  • der Regler und

  • die Abgasausführung.

Was sind neue Niedertemperaturheizungen?

Ältere Ölheizungen waren bis 1980 mit einem Konstantkessel ausgestattet und heizten konstant mit einer gleich hohen Temperatur. Hier konnten Sie die Temperatur nur über die Thermostate an Ihren Heizungen regeln. Leider ließen sich hier nur Temperaturen zwischen 35 und 60 Grad Celsius einstellen, wobei die meiste Heizwärme ungenutzt durch den Schornstein entwich.

Aus diesem Grund wurden Niedertemperaturheizungen entwickelt. Diese sogenannten NT-Ölheizungen können mit variabel einstellbaren Temperaturen betrieben werden, sodass auch das Heizwasser individuell erhitzt werden kann. Der Wärmebedarf kann auf diese Weise optimal der Außentemperatur angepasst werden. Zudem erreichen moderne Niedertemperaturheizungen eine wesentlich geringere Abgastemperatur.

Die Niedertemperaturheizung

Ältere Ölheizungen heizen konstant mit einer gleich hohen Temperatur. Hierbei sind hohe Wärmeverluste feststellbar, da die Temperatur nur über die Thermostate an den Heizkörpern veränderbar ist.

Niedertemperaturheizungen bzw. NT-Ölheizungen heizen mit variabel einstellbaren Temperaturen. Der Wärmebedarf kann auf diese Weise optimal der Außentemperatur angepasst werden. Sie erreichen eine wesentlich geringere Abgastemperatur.

Die modernen Ölheizungsarten

Im Gegensatz zu alten Ölheizungen mit konstanter Heiztemperatur heizen Niedertemperaturheizungen mit variabel einstellbaren Temperaturen. Der Wärmebedarf lässt sich besser an die Außentemperatur mit geringer Abgastemperatur anpassen.

Eine Weiterentwicklung der NT-Ölheizung stellt die Brennwertheizung dar. Hierbei wird unter anderem auch die Abgaswärme genutzt.

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Die Brennwertheizung als Weiterentwicklung

Eine innovative Weiterentwicklung der NT-Ölheizung stellt die Brennwertheizung dar. Hierbei wird unter anderem auch die Abgaswärme genutzt. Diese Heizungsanlagen arbeiten am effizientesten.

Der Heizwert steht für den Energiegehalt des Heizöls ohne den eigentlichen Energieanteil, der im Wasserdampf bei der Erhitzung enthalten ist. Dieser entsteht bei der Verbrennung. Der Brennwert umfasst auch die freigewordene Wärme des Wasserdampfes. Durchschnittlich beträgt der Unterschied zwischen Brennwert und Heizwert etwa 6 %. Die Kondensation des Heizwassers ist bei einer Brennwertheizung sehr wichtig. Zu beachten ist lediglich, dass im Ergebnis ein saures Kondensat gebildet wird. Bei Verwendung eines schwefelarmen Heizöls darf dieses in das Abwassernetz geleitet werden.

Warmwasserbereitung mit der Ölheizung

Ähnlich wie bei einer Gasheizung produzieren auch Ölheizungen die Warmwasseraufbereitung zentral am Standort der Anlage. Ein Warmwasserbehälter ist neben dem Brenner angeordnet. Hierbei handelt es sich um einen auf dem Boden stehenden Behälter oder ein an der Wand hängender Warmwasserbehälter. Mithilfe der heutzutage computergesteuerten Heizungsregelung und der Verwendung einer sogenannten Vorrangschaltung, steht Ihnen jederzeit heißes Wasser zur Verfügung. Beachten Sie, dass die Ölheizungen so ausgeführt sind, dass immer zuerst das Heißwasser für die direkte Verwendung erhitzt wird und erst danach das eigentliche Heizungswasser für die Heizkörper.

Der Heizöltank

Der Heizöltank befindet sich meist im selben Kellerraum neben dem Heizkessel oder in einem separaten Nebenraum. Ebenso kann er aber auch im Freien oberirdisch oder im Boden eingelassen installiert sein. Während die älteren Heizöltanks aus hochwertigem Stahl hergestellt sind, werden heute immer häufiger leichte Modelle aus Kunststoff angeboten. Hierbei handelt es sich um doppelwandige Ausführungen, die sehr robust gebaut sind.

Je nach Bauart muss für einen Heizöltank noch ein umgebenes Auffangbecken vorhanden sein. Bei älteren Modellen ist der Tank daher von einer Betonwanne umgeben. Damit soll verhindert werden, dass das Heizöl ungehindert in den Boden oder das Erdreich eindringen kann. Insbesondere für Wasserschutzgebiete werden Speziallösungen angeboten.

Die Brennwertheizung

Eine Weiterentwicklung der NT-Ölheizung stellt die Brennwertheizung dar. Hierbei wird unter anderem auch die Abgaswärme genutzt.

Der Öltank

Der Öltank befindet sich häufig im selben Kellerraum neben dem Heizkessel oder in einem separaten Nebenraum. Ebenso kann er auch oberirdisch im Freien oder im Boden eingelassen sein.

Je nach Bauart muss für einen Öltank noch ein umgebenes Auffangbecken vorhanden sein. Damit wird verhindert, dass Heizöl ungehindert in den Boden oder das Erdreich eindringen kann.

Die Vor- und Nachteile von Ölheizungen

Ölheizungen gehören auch heute noch zu den beliebten Alternativen im Außenbereich und überall dort, wo keine Gasleitungen oder andere Versorgungsleitungen vorhanden sind. Im Grunde handelt es sich damit um autarke Heizungsanlagen. Nachfolgend sollen die wichtigsten Vor- und Nachteile kurz aufgeführt werden.

Vorteile
Nachteile
+ Zuverlässige Brenntechnik
– Die Preise für Heizöl können schwanken und sind schwer vorausberechenbar
+ Autark, da kein Gasanschluss oder andere Anschlüsse erforderlich sind
– Die Heizölkosten müssen vorfinanziert werden
+ Nicht von anderen Energieversorgern abhängig
– Höherer Platzbedarf durch Heizöltank
+ Wahl des Öllieferanten ist frei
– teilweise Ölgeruch im Keller
+ Heizöl kann zu Niedrigpreisen eingekauft werden
+ Für Heißwasser und Heizwasser gleichermaßen geeignet
+ Sparsame Verbrennung mit modernen Heizungsanlagen
+ Es kann auch Bio-Heizöl verwendet werden
+ Mit moderner Anlage niedriger Emissionsausstoß
+ Lässt sich auch mit autarker Solarthermie-Anlage kombinieren
+ Relativ schnelle Amortisierung

Woran ist eine defekte Ölheizung erkennbar?

Es gibt mehrere Gründe an eine Heizungserneuerung zu denken. Ältere Ölheizungen können durch eine fehlerhafte Einstellung mehr Brennstoff verbrauchen. Dies kann verständlicherweise zu unnötigen und höheren Heizölkosten führen. Hier ist ein Fachmann gefragt, der die Anlage überprüft und ggf. wartet.

Wie bereits zuvor dargelegt, kühlen ältere Ölheizungen die Verbrennungsgase stark ab, sodass diese nicht weiter genutzt werden können. Der kondensierte Wasserdampf kann zur Korrosion von wichtigen Teilen der Anlage führen. Aber auch undichte Ventile zum Wasserkessel sind durch tropfendes Wasser unterhalb der Anlage schnell erkennbar.

Heizkessel sind für eine Lebensdauer von rund 15 Jahren ausgerichtet. Ist dieser älter, sollten Sie sich rechtzeitig um Ersatz kümmern. Zum Teil können hierdurch weitere mechanische Probleme auftreten oder die Heizungsanlage fällt komplett aus. Kontrollieren Sie das Typenschild auf der Anlage. Dort lässt sich das Herstellungsdatum entnehmen. In diesem Fall sollten Sie einen Fachmann mit dem Austausch beauftragen. Beachten Sie, dass es insbesondere für sehr alte Ölheizungen nur noch selten Ersatzteile gibt. Hier müssen dann die Komponenten komplett ersetzt werden.

Besonders fatal ist ein leckgeschlagener Öltank. Hierdurch können unter Umständen weitere Umweltschäden auf Sie zukommen. Aus diesem Grund sollten Sie regelmäßig den Tank auf Undichtigkeiten kontrollieren. Ein erhöhter Ölgeruch kann hier ein Anzeichen sein.

Wie erkenne ich eine defekte Ölheizung?

Ältere Ölheizungen verbrauchen durch eine fehlerhafte Einstellung mehr Brennstoff. Dies führt zu höheren Heizölkosten. Hier sollte die Heizungsanlage überprüft werden. Durch kondensierten Wasserdampf korrodieren wichtige Bauteile, die ersetzt werden müssen.

Heizkessel sind für eine Lebensdauer von rund 15 Jahren ausgerichtet. Anhand des Typenschildes ist das Baujahr erkennbar. Für ein effizientes Heizen sollten Sie über eine Erneuerung nachdenken. Überprüfen Sie auch regelmäßig Ihren Öltank auf mögliche Undichtigkeiten.

Wie kann ich eine alte Ölheizung entsorgen?

Unabhängig davon, ob Sie eine komplett neue und moderne Ölheizung einbauen lassen möchten oder gar auf einen anderen Energieversorger wechseln möchten, müssen Sie die alte Anlage fachgerecht entsorgen. Probleme bereitet immer ein alter Heizöltank im Keller. Diesen dürfen nur Fachleute demontieren. Teilweise müssen die aus Stahl gefertigten Modelle im Keller zerlegt werden. Aufgrund der brennbaren Gase und Restbestände an Altöl ist hier höchste Vorsicht geboten.

Eine Fachfirma kann Ihnen die gesamte Anlage demontieren und bei Bedarf auch wieder eine neue Anlage einbauen. Beachten Sie, dass hierdurch nicht unerhebliche Montagekosten auf Sie zukommen können. Da es sich hier um Sondermüll handelt, lassen sich alte Ölheizungsanlagen kaum über den örtlichen Wertstoffhof selbst entsorgen. In allen Fällen spielt die Sicherheit für die Umwelt eine wichtige Rolle.

Alte Ölheizung entsorgen

Die fachgerechte Entsorgung einer alten Ölheizungsanlage übernimmt eine Fachfirma. Soll vielleicht sogar der Energieversorger gewechselt werden, muss dann auch der alte Öltank fachgerecht entsorgt werden.

Was kostet eine neue Ölheizung?

In aller Regel liegen die Anschaffungskosten für eine neue Ölheizung bei etwa 9.000 Euro. In Bezug auf die Heizölkosten müssen Sie dagegen etwa 7,8 bis 8,5 Cent pro kWh einplanen. Darüber hinaus müssen Ölheizungen nicht nur vom örtlichen Schornsteinfeger überprüft, sondern auch regelmäßig gewartet werden. Die jährlichen Wartungskosten liegen bei durchschnittlich 250 Euro.

Es empfiehlt sich, vor dem Neukauf einen Preisvergleich anzustellen. Hier können Vergleichsportale im Internet sehr hilfreich sein. Bedenken Sie, dass nur eine neue Ölheizung effizient und zukunftssicher ist und neben einem geringen Schadstoffausstoß auch mit niedrigen Heizkosten überzeugen kann.

Was kostet eine neue Ölheizung?

In aller Regel liegen die Anschaffungskosten für eine neue Ölheizung bei etwa 9.000 Euro. Mit folgenden Kosten müssen Sie zum Beispiel für ein 120 m² Einfamilienhaus rechnen:

  • Öl-Brennwertkessel: 5.000 bis 6.000 Euro

  • Öltank: 2.000 Euro

  • Warmwasserspeicher: 1.000 bis 1.500 Euro

  • Schornsteinsanierung: 800 bis 1.000 Euro

  • Schornsteinfeger: 100 Euro

  • Wartung und Reparatur: 200 Euro

Beispielrechnung für eine neue Ölheizung

Verschaffen Sie sich zunächst einen Überblick über die möglichen Anbieter. Hier kann das Internet eine nützliche Hilfe darstellen. Hier finden Sie beispielsweise zahlreiche Vergleichsportale, die Ihnen preisgünstige Lösungen vorschlagen. Das nachfolgende Beispiel zeigt Ihnen in Listenform die durchschnittlichen Kosten. Dabei wird von einem Einfamilienhaus mit 120 m² Wohnfläche ausgegangen:

Was kostet eine neue Ölheizung?

In aller Regel liegen die Anschaffungskosten für eine neue Ölheizung bei etwa 9.000 Euro. Mit folgenden Kosten müssen Sie zum Beispiel für ein 120 m² Einfamilienhaus rechnen:

  • Öl-Brennwertkessel: 5.000 bis 6.000 Euro

  • Öltank: 2.000 Euro

  • Warmwasserspeicher: 1.000 bis 1.500 Euro

  • Schornsteinsanierung: 800 bis 1.000 Euro

  • Schornsteinfeger: 100 Euro

  • Wartung und Reparatur: 200 Euro

Sparen mit Ölheizungen

Beachten Sie folgende Tipps:

  • Verwenden Sie große Öltanks um sich gegen Preisfluktuationen zu schützen.

  • Kaufen Sie das Heizöl, wenn es günstig angeboten wird.

  • Denken Sie über Sammelbestellungen mit Ihren Nachbarn nach.

  • Senken Sie die Heizkosten durch eine Solarthermie-Anlage.

  • Sichern Sie sich die BAFA– und KfW-Förderungen.

  • Lassen Sie die Heizungsregelung genau auf Ihre Bedürfnisse anpassen.

Wie häufig sind Ölheizungen in Deutschland vertreten?

Die nachfolgende Statistik ist dem bekannten Erhebungsportal Statista zu entnehmen. Ausgehend von einer Umfrage wurden folgende Heizungsarten in Deutschland anhand der Häufigkeit ermittelt:

  • Heizöl mit 41,5 %

  • Gas mit 36,5 %

  • Fernheizung mit 16 %

  • Strom mit 3,5 %

  • Kohle mit 2 %

  • Solarenergie mit 1,6 %

  • andere alternative Energien mit 1,5 %

  • Holzpellets mit 1,5 %

  • Wärmepumpe mit 0,4 % und

  • Erdwärme mit 0,4 %

Hierbei handelt es sich um eine Statistikumfrage über Heizarten in Häusern und Wohnungen, die 2018 erhoben wurde.

Werden Ölheizungen gefördert?

Wenn Sie an eine Erneuerung Ihrer alten Ölheizung denken, sollten Sie sich unbedingt auch an das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) sowie an die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) wenden. Hier können Sie durchaus attraktive Fördermittel erhalten, mit denen sich die Anschaffungskosten einer neuen Ölheizung senken lassen. Von der BAFA gibt es beispielswiese bis zu 2.500 Euro, die KfW vergibt einen Zuschuss von 10 % der förderfähigen Kosten.

Welche Förderungen gibt es?

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt bis zu 2.500 Euro, und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt einen Zuschuss von 10 % der förderfähigen Kosten.

Welche Förderungen gibt es?

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vergibt bis zu 2.500 Euro, und die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt einen Zuschuss von 10 % der förderfähigen Kosten.

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Heiko Rexer

Technischer Leiter

Heiko ist Installateur- und Heizungsbauermeister und mit über 18 Jahren Berufserfahrung Spezialist im Bereich Öl-, bzw. Gasfeuerungsanlagen.
Wenn Sie eine Frage zum Thema Heizung oder Energie Effizienz haben richten Sie diese bitte an service@oekoloco.de.