Die Heizung wird nicht warm

Ursachen und hilfreiche Maßnahmen

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Zusammenfassung

Eine Heizung ist eine verlässliche Wärmequelle. Und dennoch gibt es einige Ursachen, wieso die Heizungsanlage einmal nicht funktioniert. Ob nur ein ineffizient erwärmter Heizungskörper oder ein Ausfall im System – es gibt immer einen passenden Lösungsansatz gegen das ungewollte Wärmedefizit daheim. Aus Eigeninitiative oder dank der Hilfe eines Fachmannes lässt sich ein Problem mit der kalten Heizung oft schnell beheben.

Tipps, wenn die Heizung nicht funktioniert

Vollkommen unkompliziert lassen sich kleine Optimierungen selbst ausführen.

  • Entlüftung der Heizkörper
  • Überprüfung der Thermostatventile
  • Begutachtung von Vor- und Rücklauf
  • Kontrolle der Einstellungen
  • Prüfung des Heizkesseldrucks
  • Check des Heizkessels
  • Sichtung der Umwälzpumpe

Was tun, wenn die Heizung nicht warm wird?

Eine Heizungsanlage ist ein komplexes System, welches auf verschiedenen Wegen anfällig für Störungen ist. Oft sind jedoch einfache Tricks recht wirksam, um die Heizung wieder auf Vordermann zu bringen:

  • Entlüftung der Heizkörper – Ansammlung von Luftbläschen aus dem Wasserkreislauf entfernen und die Effizienz steigern

  • Überprüfung der Thermostatventile – Ventilspindeln circa auf 5 Millimeter aus dem Thermostatkopf ziehen

  • Begutachtung von Vor- und Rücklauf – Ein Umkehrventil kann die falsche Strömungsrichtung korrigieren

  • Kontrolle der Einstellungen – Einstellungen wie die Vorlauftemperatur, Jahreszeitenregelung und Nachtabsenkung können einfach korrigiert werden

  • Prüfung des Heizkesseldrucks – Mit Blick auf das Display der Heizzentrale lässt sich der Druck ausgleichen

  • Check des Heizkessels – Fehlercodes vereinfachen die Reparatur

  • Sichtung der Umwälzpumpe – Eine Leistungssteigerung der Pumpe lässt den Wasserkreislauf wieder intakt arbeiten

Welche häufigen Ursachen für kalte Heizkörper gibt es?

Zum einen liegen die Ursachen an einzelnen Heizkörpern, andererseits an Elementen des Heizsystems. Meist bedingen folgende Komplikationen keinen großen Aufwand:

  • Entlüftung der Heizkörper

Die häufigste Ursache von ungleich erwärmten Heizkörpern ist die Ansammlung von Luft im Heizkreislauf. Eine Diffusion von Luftpartikeln an Dichtungen oder die Bildung von Luftbläschen bei der Erwärmung im Heizkessel sind zwei Gründe dieses Phänomens. Aber auch beim Nachfüllen des Heizwassers oder durch eine falsche Ableitung der Luft gelangt Luft in das System. Die Konsequenz ist ein ineffizienter Wasserkreislauf. Dieser bewirkt wiederum, dass der Wärmeträger nicht an alle Stellen des Heizkörpers kommt.

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  • Überprüfung der Thermostatventile

Bei einem solchen Check sollte die Ventilspindel nach Abnahme des Thermostatreglers circa fünf Millimeter herausschauen. Durch frequentierte Benutzung kann sich dieses Modul einklemmen oder zu weit herausstehen. Bei solch einer Lage wird der Heizkörper nicht richtig warm. Im schlimmsten Fall kann die Heizung nicht mehr vor Frost geschützt werden. Dieser alte Abstand und somit die Funktionstüchtigkeit kann einfach wiederhergestellt werden – einfach drücken beziehungsweise herausziehen. Bei steten Geräuschen darf auch über einen Austausch der Thermostatventile nachgedacht werden. Wird der Ventilstift nur hineingedrückt und es spritzt Wasser heraus, liegt eine undichte Stelle vor. Dann wird der Druck des Kreislaufes nicht optimal gehalten.

  • Begutachtung von Vor- und Rücklauf

Heizkörper werden nach Aufdrehen der Thermostate an der oberen Zuleitung zuerst warm. Wenn sich feststellen lässt, dass anstatt des oberen Zulaufes das untere Rohr zuerst heiß erscheint, wurden Vor- und Rücklauf vertauscht. Dieses Heizproblem wird von einem Knacken begleitet, da die aktuelle Strömungsrichtung der Vorhergesehenen entgegenwirkt. Die Leistung der Heizanlage wird in solchen Fällen mitunter sehr eingeschränkt. Ein einfacher Einbau eines Umkehrventils kann da die unkomplizierte Lösung sein.

  • Kontrolle der Einstellungen

Jedes Haus bekommt bei der Installation einer Heizungsanlage separate Kenngrößen berechnet. Im Rahmen dieser Werte lässt sich eine optimale Inbetriebnahme realisieren. Infolgedessen bestehen für unterschiedliche Jahreszeiten und individuelle Wünsche verschiedene Optionen. Eine Betrachtung der eingestellten Vorlauftemperatur kann zum Beispiel verraten, ob sich die Heizungsanlage noch im Sommermodus befindet. Zudem kann eine Verschiebung der Timerregelung ein Grund für unregelmäßige Erwärmung sein – wenn diese in etwa zur selben Stunde beobachtet werden.

  • Prüfung des Heizkesseldrucks

Eine Heizungsanlage funktioniert nur optimal mit dem richtigen Kesseldruck. Dieser wird bei der Installation nach den Gegebenheiten des Heizsystems sowie der einzelnen Stränge ermittelt. Der Blick sollte auf das Display im Heizkeller gerichtete werden, auf dem ein Druck zwischen einem und zwei Bar angezeigt wird. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus gilt als Richtlinie ein Wert von 1,5 Bar. Bei Gebäuden mit mehreren Etagen wird generell eine Erhöhung des Optimum um 0,1 Bar pro Etage addiert.

  • Check des Heizkessels

Werden in allen Räumen die Heizkörper nicht warm, kann dies am Heizkessel liegen. Insofern dieses Herzstück der Heizungszentrale die Temperaturen nicht aufrechterhalten kann, schaltet sich dieses Bauelement aus Sicherheitsgründen ab. Auf der Anzeige lassen sich die Schwachstellen nun mit einem beschriebenen Fehlercode zuordnen.

  • Sichtung der Umwälzpumpe

Dieses Bauelement bewirkt den verlässlichen Transport des Wärmeträgers im Heizkreislauf. Eine sehr simple Lösung wäre eine zu geringe Einstellung der Leistung einer solchen Umwälzpumpe. So gelangt der Wärmeträger vielleicht einfach gar nicht an den entfernt gelegenen, kalten Heizkörper.

Wie entlüfte ich die Heizung richtig?

  • Abschalten der Umwälzpumpe
  • Aufdrehen der Thermostate
  • Drehen des Heizungsschlüssels am Ventil (gegen Uhrzeiger)
  • Zusperren des Ventils, wenn Wasser stetig tropft
  • Abdrehen der Thermostate
  • Wasserdruckkontrolle
  • Umwälzpumpe

Welche Schritte enthält eine Entlüftung?

Für die Entlüftung der Heizung bedarf es nicht viel – einen Lappen, Auffangbehälter, einen Heizungsschlüssel – und folgende Schritte:

  • Umwälzpumpe abschalten

  • Thermostate aufdrehen nach einer Stunde Wartezeit

  • Heizungsschlüssel am Ventil ansetzen und gegen den Uhrzeigersinn drehen

  • Entlüftung in Form von Zischen

  • Ventil zudrehen bei konstantem Wasserfluss

  • Thermostate auf gewünschte Stufe abdrehen

  • Weitere Heizkörper entlüften

  • Wasserdruck kontrollieren

  • Umwälzpumpe einschalten

Wie entlüfte ich eine Heizung?

An jedem Heizkörper befindet sich ein Entlüftungsventil. Dieses ist mit einer Arretierung versehen, welche mit dem Vierkant-Entlüftungswerkzeug gelöst werden kann. Alternativ zeigen sie sich ab und zu auch mit einer Verschraubung – dann wird ein Schraubenzieher benötigt.

Tipp: Ein Lappen oder ein Eimer fängt das am Ende jeder Entlüftung heraustretende Wasser auf und verhindert feuchte Dielen oder Auslegewaren.

In nur wenigen Schritten können alle Heizkörper folgend entlüftet werden:

  • 1. Abschaltung der Umwälzpumpe

  • 2. Auszeit für eine flächige Ansammlung der Luft (eine Stunde reicht)

  • 3. Aufdrehen der Heizthermostate

  • 4. Ansetzen des Heizungsschlüssels am Ventil

  • 5. Drehen des Vierkants / Schraubenziehers gegen den Uhrzeigersinn

  • 6. Entlüftung startet (von Zischen begleitet)

  • 7. Zudrehen des Ventils, sobald konstanter Wasserfluss erkennbar

  • 8. Abdrehen der Thermostate auf gewünschtes Maß

  • 9. Fortsetzung der Entlüftung an weiteren Heizkörpern

  • 10. Kontrolle des Wasserdrucks

  • 11. Inbetriebnahme der Umwälzpumpe

Für ein effektives Entlüften sollte die Verwirbelung des Wasserkreislaufes vermieden werden. Deshalb wird die Umwälzpumpe während der Entlüftung ausgeschaltet. Mieter können den Heizkreislauf alternativ für ihre Wohnung schließen, wenn kein Zugang zur Heizzentrale besteht.

Tipp: Handtuchtrockner als Badheizkörper besitzen meist im oberen Bereich der Rückseite ein solches Entlüftungsventil.

Was kann ich als Mieter tun?

Tipps für Mieter

– Heizungswarten muss der Vermieter machen
– Sie müssen es nicht hinnehmen, wenn die Heizung ausfällt

Die Heizungswartung ist Sache des Vermieters. Bei einem Ausfall der Heizungsanlage liegt es somit auch beim ihm, schnellstmöglich für eine funktionsgerechte Inbetriebnahme oder eine Reparatur zu sorgen. Mieter sollten dennoch die Informationspflicht wahrnehmen. In dieser Reihenfolge verläuft die Reaktion auf einen Heizungsausfall:

  • Hauswart – umgehende Information an den Hausmeister (auch schriftlich zur Kenntnisnahme des Eingangsdatums)

  • Hausinterner Notruf – In der Regel die Hausverwaltung

  • Techniker – dies nur in Absprache oder wenn keine Antwort erfolgt

Sollte dieser Ausfall andauern, kann ein Regress von 5-15 Prozent Kaltmietenminderung bewirkt werden. In solchen Fällen sollten dem Vermieter drei bis vier Tage Zeitraum zur Reparatur gegeben werden. Ein Totalausfall in bitterer Winterkälte kann per Gerichtsentscheidung zwischen 40 Prozent Minderung und einem 100-prozentigem Erlass der Miete liegen. Für letzteren Fall bewegt sich die Temperatur um die zehn Grad Celsius und macht die Wohnung unbewohnbar. Dies sind allerdings alles Einzelfälle und stellen keine Garantie dar. In diesen Situationen liegt wiederum die Beweispflicht beim Mieter. Für diese Notfälle sollte unbedingt Protokoll über die Außen- und Innentemperaturen geführt werden. Eine starke Mietminderung seitens des Mieters – auch Fälle ohne Begründung – führen oft zur gerechtfertigten Sofortkündigung durch den Vermieter.

Bei einer Miete von 600 Euro wird als Erstes die Tagesmiete errechnet

600 Euro / 30 Tage = 20 Euro pro Tag

Danach lässt sich der Betrag für den Zeitraum des Heizausfalls berechnen – in diesem Beispiel 10 Tage.

20 Euro x 10 Tage = 200 Euro

Im Anschluss daran erhält man den Wert für einen beispielhaft 40-prozentigen Regress

200 Euro / 40 Prozent = 80 Euro

Dieser Betrag bestimmt die Höhe der Mietminderung vom Mietpreis.

600 Euro – 80 Euro = 520 Euro

Was kann ich als Mieter tun?

Bei einem Notfall steht die Information des Vermieters an erster Stelle. Anschließend sollte ein gewisser Zeitraum für die Instandsetzung oder Reparatur gegönnt werden. Bei akuten Fällen warten der hausinterne Notruf sowie ohne Reaktion des Vermieters ein eigens georderter Techniker. Diese Maßnahme kann der Mieter in Rechnung stellen – ein Protokoll über diesen Zeitraum hilft. Sollte der Funktionsausfall anhalten, stehen 5-15 Prozent Mietminderung zu. Ein Totalausfall zu kalten Jahreszeiten zieht weitere Konsequenzen für den Vermieter nach sich.

Wie warm sollten die einzelnen Räume sein?

Für ein gesundes und angenehmes Wohnklima haben sich folgende Raumtemperaturen bewährt:

  • 20-23 Grad Celsius in Wohn- und Kinderzimmer
  • 17-20 Grad Celsius im Schlafzimmer
  • 18-20 Grad Celsius in der Küche
  • 20-24 Grad Celsius im Bad
  • 15-18 Grad Celsius im Flur

Welche Temperaturen dienen als Standardvorgabe für welchen Raum?

Leben, arbeiten und baden bieten verschiedene Wohlfühlaspekte des Lebens in der Wohnung. Daher werden unterschiedliche Temperaturvorgaben als Standards bedacht. Abgesehen von der Nachtabsenkung und individuellen Vorlieben der Herabsenkung um ein paar Grade – aus ökologischer Sicht beträgt eine Abnahme um ein Grad Celsius eine Einsparung bis zu 6 Prozent der Energiekosten – gelten folgende Richtwerte:

  • Wohnzimmer 20-23 Grad Celsius

  • Schlafzimmer 17-20 Grad Celsius

  • Kinderzimmer 20-23 Grad Celsius

  • Küche 18-20 Grad Celsius

  • Bad 20-24 Grad Celsius

  • Flur 15-18 Grad Celsius

Wie viel Grad muss ein Raum mindesten haben?

Für das Wohlbefinden in der eigenen Wohnung sollten in den kalten Jahreszeiten gewisse Temperaturen in den unterschiedlichen Räumen erreicht werden. Diese gilt es im Heizungsfall auch zu ermöglichen. Ist dies nicht der Fall, kann eine Mietminderung forciert werden. Dabei gilt es, sich an folgenden Vorgaben zu orientieren:

  • Wohn-, Kinderzimmer 20-23°C

  • Schlafzimmer 17-20°C

  • Bad 20-24°C

  • Küche 18-20°C

  • Flur 15-18°C

Generell wird nachts eine Temperatur von 18 Grad Celsius veranschlagt. Dies liegt einerseits in der wohligen Nachtruhe sowie einer ökonomischen und ökologischen Nachtabsenkung der Heizungsanlage begründet. Es ist zu bedenken, dass pro Grad Raumtemperatur etwa 6 Prozent des Energieverbrauchs erhöht oder gesenkt werden können. Aus ökologischer Sicht kann somit gern auf ein Grad verzichtet werden, um Ressourcen und Kosten zu sparen. Zu niedrige Temperaturen mindern das Wohlgefühl des Mieters, zu hohe Temperaturen schränken die geistige und körperliche Leistungsbereitschaft ein.

Was passiert wenn man die Wohnung nicht heizt?

Mieter denken oft an eine Kostenersparnis, wenn nicht zu viel geheizt wird. Hierbei gilt Vorsicht zu walten, weil der Mieter mit der Unterschreibung des Mietvertrages der Heizungspflicht unterliegt. Eine Erwärmung der Räumlichkeiten trägt nicht nur zum Wohlbefinden des Mieters bei, es schützt auch den Verfall des Gemäuers vor Frost und zu langen Nässeperioden. Durch einen falschen Spargedanken kann ein enormer Schaden durch Schimmelbildung resultieren. In solchen Fällen macht der Vermieter den Mieter verantwortlich und verlangt Schadensersatz. Dieser wiederum übersteigt die eigentlich eingesparten Heizkosten weit.

Muss ich als Mieter heizen?

Definitiv Ja! Zur Vorbeugung von Schimmelbildung ist ein Heizen unerlässlich. Außerdem bewahrt es die Architektur vor Schäden durch Wettereinflüsse. So wie der Vermieter ein intaktes Heizungssystem garantieren muss und sich verpflichtet sieht, zwischen Oktober und April zu heizen, hat auch der Mieter die Verantwortung der Heizpflicht. Mietminderung auf der einen und juristische Schadensersatzforderungen auf der anderen Seite können als Konsequenzen drohen.

Welche Folgen hat eine Missachtung der Heizpflicht des Mieters?

Mieter sind vertraglich dazu verpflichtet, in kalten Zeiten die Wohnung zu heizen. Um der Gebäudesprengung durch Frost im Stein sowie Schimmelbildung vorzubeugen, ist von unnatürlichem Sparzwang hinsichtlich der Heizkosten abzusehen. Bei Missachtung dieser Verantwortung können die Einbehaltung der Kaution sowie juristische Konsequenzen folgen.

Unterschiede zwischen Öl und Gasheizung, wo können da die Fehler auftreten

Welche Ursachen für Fehler sind bei Gas- und Ölheizung üblich?

Welche Fehlerquellen treten bei Gas- und Ölheizung auf?

Unterschiedliche Brennstoffe verursachen andere Schäden oder Beeinträchtigungen der Heizungsanlage. Über die Jahre können Ablagerungen die Dichtungen oder den Heizkessel zerstören.

Unterschiedliche Brennstoffe verursachen andere Schäden oder Beeinträchtigungen der Heizungsanlage. Über die Jahre können Ablagerungen die Dichtungen oder den Heizkessel zerstören.

Je nach Brennstoffart gibt es unterschiedliche Ursachen für einen Heizungsausfall. Vor allem über eine längere Inbetriebnahme, also über mehrere Jahre, begünstigen stete Ablagerungen die Minderung der Heizungsleistung. Bei den gängigen Modellen wie Öl- und Gasheizung sind es folgende Punkte:

Heizung wird nicht warm
  • Unstete Gasversorgung
  • Verbrennungsgase versiegeln Kessel und Leitungen
  • Verrußung
  • Ölbrei setzt sich ab (Verschlickung)

Gasheizung

  • Unstete Gasversorgung durch Energieversorger

  • Verbrennungsgase versiegeln Metall von innen

  • Verrußung

Ölheizung

  • Verbrennungen setzen sich in Leitungen ab

  • Ölmasse blockiert Knicke und Verzweigungen

  • Verschlickung des Tanks

  • Verrußung

Ölheizung

  • Schwebstoffe der Verbrennung setzen sich in Leitungen ab

  • Breiige Masse nach der Verbrennung blockiert Knicke und Verzweigungen

  • Verschlicken bei „Leerlaufen“ des Tanks

  • Verrußung

Gasheizung

  • Verbrennungsgase versiegeln Metall von innen

  • Unstete Gasversorgung durch Energieversorger

  • Verrußung

Wie bleiben meine Räume warm, wenn die Heizung nicht funktioniert?

Effektive Lösungen warten in Form einfacher Haushaltstipps:

  • Arbeiten in der Küche am Herd und Backofen
  • Energiespeicher Decken, Kissen und Auslegware
  • Flackernder Kerzenschein
  • Zugezogene Gardinen / Vorhänge
  • Abdichtung von Fenster und Türen
  • Infrarotstrahler
  • Mobile Heizgeräte

Heizug mieten – Was ist zu beachten?

Folgende Aspekte sollten im Mietvertrag notiert sein – dann wird aus der Mietheizung eine Win-Win-Situation für Anbieter und Nutzer:

  • Heizungsart
  • Anschaffung
  • Reparatur
  • Vertragslaufzeit
  • Mietpreiszusammensetzung
  • Übernahmemöglichkeiten
  • Angebote

Wie erwärme ich meinen Raum, wenn die Heizung ausfällt?

Fällt einmal die Heizung aus und es herrschen Wintertemperaturen, dann helfen diese Tipps zur Überbrückung dieses Reparaturzeitraums:

  • mobile Heizgeräte

  • Heißluftventilatoren

  • Elektrische Infrarotheizkörper

Zudem begünstigen diese Maßnahmen eine Wärmeerhaltung im Raum:

  • Gardinen und Vorhänge schließen – je mehr Lagen, desto besser

  • Heizgeräte mit Strahlungswärme – Objekte werden erwärmt

  • Decken und Kissen speichern Energie

  • Tagsüber Fenster der Sonnenseite als Wärmesammellinse nutzen

FAQ - Noch Fragen?

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Heiko Rexer

Technischer Leiter

Heiko ist Installateur- und Heizungsbauermeister und mit über 18 Jahren Berufserfahrung Spezialist im Bereich Öl-, bzw. Gasfeuerungsanlagen. Wenn Sie eine Frage zum Thema Heizung oder Energie Effizienz haben richten Sie diese bitte an service@oekoloco.de.